You made my day!

Ich hatte vor Kurzem so einen Moment. Mein Tag war ziemlich vollgestopft und lief auch nicht so reibungslos, wie ich das gern gehabt hätte. Ich hatte ein paar Dinge vergessen, meinen Zeitplan nicht eingehalten und war mit mir und der Gesamtsituation unzufrieden.

Da ich kein Pokerface habe, sieht man mir Stress, Nervosität und Sorgen ziemlich schnell an. In diese Situation hinein kam jemand auf mich zu und meinte: „Elena, darf ich für dich beten und dich segnen?“ Es waren keine großen Worte, es waren auch nur 5 Minuten – aber es hat mir den Tag gerettet. Dieser Mensch hat mich in meiner Situation gesehen und mir geholfen – indem er mich im Gebet zu Jesus gebracht hat.

In der Bibel finden sich so viele Heilungs- und Wundergeschichten, so viele Menschen, denen Jesus den Tag – und das ganze Leben – rettet. Und ganz oft sind diese überwältigenden Erlebnisse nur kurze Begegnungen: Ein Handauflegen, ein „Geh hin dein Glaube hat dir geholfen!“, ein bisschen Spucke und Dreck … und doch bewirken sie so viel!

Es muss nichts Großes sein – eine Nachricht auf dem Handy, ein Lächeln im richtigen Moment, ein liebevoller Satz zwischendurch, eine kleine Aufmerksamkeit, eine helfende Hand, ein kurzes Gebet – aber es kann viel Wirkung haben. Ich bin immer wieder dankbar für Momente, an denen ich das selbst erlebe, bzw. für jemanden so einen Moment auslösen kann. Dann kommt manchmal ein: „Danke, das tat gut.“ und das macht mich selbst auch gleich noch mit fröhlich.

Wenn ihr so etwas erlebt, dann denkt daran, es der Person und Gott zurückzumelden! Denn freut sich nicht jeder über ein: „Thanks. You made my day!“

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