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Der kleine aber feine Unterschied

Der kleine aber feine Unterschied

Was ist der Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube?

Ich war diesen Sommer in Israel und natürlich auch am See Genezareth. Ich stand am Ufer, zog meine Schuhe aus … und zögerte kurz die Füße ins Wasser zu tauchen. Was wäre, wenn ich doch … so wie Petrus damals … nur ein paar Schritte … AUF dem Wasser? … Ich machte einen Schritt und – patsch – stand IM Wasser. Was für eine Enttäuschung.

Alle Schöpfung staunt und preist

Alle Schöpfung staunt und preist

Mich begleitete dieses Lied während meines diesjährigen Urlaubs. Ich durfte jeden Tag ein Stück mehr von einem fremden Land und damit von Gottes wunderbarer Schöpfung kennenlernen.

Da waren Berge, die man erklommen hat, um von 1650m Höhe auf das Meer hinauszusehen. Andererseits konnte man Wasserfälle mit einer Höhe von 60m beobachten oder in Höhlen gehen, die allein durch Regenwasser ausgespült wurden. Es war sehr faszinierend, wie unterschiedlich und vielfältig diese Welt geformt ist. Atemberaubend schön, sodass man nur über Gottes wunderbare Welt staunen kann. Viele Details sind dabei nicht immer fassbar oder erkennbar. Es gibt einiges, was man mit bloßem Auge gar nicht wahrnimmt und dennoch: Über genau diese Schöpfung hat uns Gott die Macht gegeben – er will uns mit in die Verantwortung ziehen. Für mich ergibt sich daraus die Frage, gegenüber wem oder was ich in die Verantwortung genommen werde.

Siehst du wie es wächst?

Siehst du wie es wächst?

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4, 15)

Ich habe in letzter Zeit auf Haus und Garten meiner Eltern aufgepasst, da sie im Urlaub sind. Dazu gehört auch das Kümmern um die Gurkenpflanzen im Gewächshaus. Ich sollte die neuen Triebe regelmäßig durch die Lücken im Pflanzgitter fädeln, damit sich die Pflanzen besser daran festhalten können. Wie erstaunt war ich, als ich nach zwei Tagen ins Gewächshaus kam und die Pflanzen schon drei Lücken weitergewachsen waren und sich nun nicht mehr einfädeln ließen. Sie waren zu groß.

Versuchung

Versuchung

Als wir morgens zum Gottesdienst gelaufen sind,

... bildeten sich auf der Straße schöne große Pfützen.
Meine Kinder erfreute das und ich hoffte, dass sie nicht reinfallen (sonst würde es zeitlich knapp zum Gottesdienst zu kommen). Mein Jüngster wäre zu gern in die Pfütze gesprungen. Die Versuchung war ihm regelrecht abzuspüren.

Ewigkeit

Ewigkeit

oder was kommt auf uns zu

Vor ein paar Tagen feierte ich das Abendmahl. Dabei wurde ein Bibelvers gelesen, der bei mir hängen blieb. Die ganze Zeit musste ich über ihn nachdenken.

Nicht genug dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muss man ihn.

Nicht genug dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muss man ihn.

- William Shakespeare

Ich habe einmal eine Pflanze geschenkt bekommen. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie schnell gewachsen ist und die Knospen der Pflanze wurden rasch zu Blüten. Endlich mal eine Pflanze, die in meinem Haushalt wächst und blüht. Sehr schön! Doch eines Tages ist der Übertopf umgekippt, weil die Blüten zu schwer für die kleine Pflanze wurden. Ihr hat der Halt gefehlt. So hätte sie nicht überleben können, obwohl es anfangs so gut aussah. Daher habe ich ein Stück Faden genommen und ihn um die Stiele gebunden. Dadurch kann die Pflanze nun wieder aufrecht stehen, weiter wachsen und blühen, auch wenn ich sie in ihrer Freiheit ein bisschen beschränkt habe. Diese Bindung verleiht der Pflanze eine gewisse Sicherheit, um weiterhin wachsen zu können.

Nun stellt ihr euch sicherlich die Frage, was hat meine umgekippte Pflanze mit Gott zu tun? Eine ganze Menge sogar.

Anklopfen

Anklopfen

Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.

Frei - Urlaub – einfach Mal zu Hause und ich mache es mir richtig gemütlich und liege lesend im Bett. Da klingelt es an der Tür und ich bin schon etwas genervt. ´Bin ich hier etwa auf der Post?´ denke ich. Zugegeben, es ist erst 15.00 Uhr und nicht ungewöhnlich, dass es zu dieser Zeit an der Tür klingelt.

Wie hatten es die Menschen früher gut – kein lautes Klingeln, kein aus den Träumen aufschrecken!

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