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Versuchung

Versuchung

Als wir morgens zum Gottesdienst gelaufen sind,

... bildeten sich auf der Straße schöne große Pfützen.
Meine Kinder erfreute das und ich hoffte, dass sie nicht reinfallen (sonst würde es zeitlich knapp zum Gottesdienst zu kommen). Mein Jüngster wäre zu gern in die Pfütze gesprungen. Die Versuchung war ihm regelrecht abzuspüren.

Die Fastenzeit ist nun gerade wenige Tage lang und sicherlich hast du beim Fasten auch schon die ein oder andere Versuchung durchlebt.
Das Fasten ist im Grunde eine Übung, bei der die Versuchung gleich offenbar wird, weil ich darauf fokussiert bin. Doch wie ist das im Alltag bei dir?
Die Versuchung kommt ja nicht nur in Form von Schokolade, Alkohol oder dem Handy daher. Leider ist der Teufel da sehr kreativ und individuell.
Wenn die Bibel von Versuchung spricht, dann warnt sie vor Sünde, die dich von Gott trennt und deine Beziehung zu ihm auf den Kopf stellt. Das trifft uns nicht nur in der Fastenzeit.
Blöderweise kommt die Versuchung oft auch noch ganz „spaßig“ daher.
Das Springen in die Pfütze ist nur ein kleines Sinnbild dafür. Klar hätte das den Jungs gefetzt, in den Pfützen rumzumatschen. Die Konsequenzen wären ihnen erst einmal egal gewesen.
Versuchung kommt auch nicht als Spielverderber daher, sondern erst ihre Konsequenzen.
Ich bin froh, dass wir uns in unseren Versuchungen an Gott wenden können.
„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“.
Das betrifft sowohl die alltäglichen Versuchungen in der Fastenzeit und natürlich auch die darüber hinaus.
Probiere es mal aus.

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Autor(en)

Juliane

Juliane

Jugendwartin

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