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Andachten

Hier findet ihr regelmäßig wertvolle Inputs und Denkanstöße.


Ohne Handy geht fast nichts!

Ohne Handy geht fast nichts!

Gottes Hinweisschilder für dein Leben

Ihr werdet mir sicher bestätigen: Ohne Handy geht im Leben fast nichts mehr! Schnell mal einen Termin ausmachen, Freunde einladen, auf der Autobahn die bekannte Fastfood-Kette finden oder überhaupt ans Ziel kommen.
Aber was, wenn irgendetwas an dem Ding nicht funktioniert? Mein letztes Geräteupdate hat einfach mal das Navigieren unmöglich gemacht und so war ich auf unbekannter Autobahn allein auf die Ausschilderung angewiesen. So ein Sackgang! Hab´ einige Zeit länger gebraucht als gedacht.

Konfirmation!

Konfirmation!

Warum davon nichts in der Bibel steht?

Kennst du noch deinen Konfirmationsspruch? Vielleicht bist du auch erst ganz frisch konfirmiert, dann sollte das ja kein Problem sein.

Sehr interessant finde ich es, dass von der Konfirmation gar nichts in der Bibel steht. Die ist erst später erfunden worden. Allerdings, was Konfirmation ausmacht, dass mein Glaube fest gegründet ist, dass er stark wird, dass er wächst, das gibt es auf jeden Fall in der Bibel.

Und was machst du zu Ostern?

Und was machst du zu Ostern?

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh. 3,16)

Wie verbringst du Ostern? - Nestersuchen mit deiner Familie? Osterfrühstück mit deiner JG? Endlich wieder Schokolade essen? Ausschlafen zu Hause nach der Osternacht in Zwickau?

Entschuldigung vs. Vergebung

Entschuldigung vs. Vergebung

Wenn ich zu jemanden hingehe und „Entschuldigung“ sage, ist das eigentlich dasselbe wie jemanden um Vergebung zu bitten?

Als ich letztens in meiner Bibel so blätterte, stach mir folgender Vers ins Auge: Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht, und wenn er sein Unrecht einsieht, vergib ihm. Selbst wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: ›Ich will es nicht mehr tun‹, sollst du ihm vergeben. (Lukas 17,3-4).

Beim Lesen stellte sich mir folgende Frage: Wenn ich zu jemanden hingehe und „Entschuldigung“ sage, ist das eigentlich dasselbe wie jemanden um Vergebung zu bitten?


Früher habe ich mich oft mit meinen Eltern gestritten, mittlerweile kommt dass nicht mehr so oft vor - das mache ich nun ab und an mit meiner Frau oder Freunden ;) Nachdem mehr oder weniger heftig gestritten wurde, geht so ein Streit ja auch mal zu Ende. Oft durfte ich mich dann für mein Fehlverhalten entschuldigen. In den seltensten Fällen habe ich dann gesagt: „Ich bitte dich um Vergebung.“ Klingt irgendwie altmodisch. Aber ist es eigentlich wichtig diesen Satz mal zu sagen oder reicht ein „Sorry, Entschuldigung“?

Faszinierend

Faszinierend

und zum Staunen

Das Bild hat mich total überrascht. Warum?
Na, dazu gehört eine kleine Geschichte.
Wir hatten in den vergangenen Februarferien mit Jugendlichen des JuZes Fotos gemacht und in unserer Dunkelkammer selbst entwickelt. Damit auch ein paar brauchbare Fotos herauskommen, musste natürlich Entwickler und Fixier angerührt werden. Die Bilderfolge war mehr oder weniger gut :). Aber wir standen ja erst am Anfang unseres Könnens und wollten weiter experimentieren.
Allein, irgendwann hatten wir die Aktion vergessen und den Fotokeller auch. Als es mich ein halbes Jahr später wieder mal dort hinein verschlug, stand ich vor dem hinterlassenen Chaos und ich machte mich schweren Herzens ans Aufräumen. Wie erstaunt war ich, als ich in der Entwicklerschale obiges Bild fand. Zu welch wunderbarem Muster hatten sich die im Entwickler erhaltenen Kristalle abgesetzt. Ich war fasziniert. Das hatte ich nicht erwartet!

Do it yourself

Do it yourself

Selbermachen

Für mich als gelernter Handwerker, in der DDR aufgewachsen, waren besonders die Baumärkte, die nach der Wende überall öffneten, immer wieder faszinierend. In diesen gibt es irgendwie alles. Mit den angebotenene Maschinen, Werkzeugen und Materialien, kann ich theoretisch alles machen. 

Himmlisches Jerusalem

Himmlisches Jerusalem

Lebensfremd oder was?

Anfang des Monats vor 447 Jahren wurde in Jena Johannes Matthäus Meyfart geboren.

Den kennst du nicht? Ich kannte ihn bis heute auch nicht.
Im Gottesdienst hatte ich etwas Zeit Gesangbuch zu blättern und stieß auf ein absolut krasses Lied: „Jerusalem, du hoch gebaute Stadt". (EG 150)

Die Vierte Dimension

Die Vierte Dimension

Eph. 3, 14 – 21

Ist Glauben eine Flächenangabe oder doch eher ein Rauminhalt? Gute Frage?  Ist nicht von mir, hat unser Bruder Paulus (geborener Saulus) bei mir aufgeworfen. Der hatte in Ephesus mit Menschen zu tun, die hatten die gängigen religiösen Angebote der damaligen Zeit zur Auswahl. Den Kaiserkult zum Beispiel

Ausmisten

Ausmisten

Prüft aber alles und das Gute behaltet. (1. Thessalonicher 5, 21)

Ich habe in meiner Wohnung eine kleine Abstellkammer, die ich liebevoll „Narnia“ nenne. Dort stehen zwei Regale drin und die beherbergen mein Putzzeug, den Staubsauger, mein Wäscheständer, 4 Klappstühle, Schrubber und Besen, allerlei Gläser und Konserven, Bastel- und Kreativmaterial, Getränke, meine Vasen und ungenutzte Blumentöpfe, Werkzeug, Staubsauger, Backformen, meine Sammlung an Plastiktüten (in einer Plastiktüte), Taschentücher, Kartons, diverser Krimskrams und noch vieles mehr. Seit ich vor drei Jahren eingezogen bin, hat sich in diesem Raum einiges angesammelt. Man kann sich selbst kaum mehr darin aufhalten, bzw. muss ich immer erst etwas rausräumen um selbst hinein gehen zu können, wenn ich etwas Bestimmtes suche.
Das eine Regal wird nun durch ein neues (größeres) Regal ersetzt und das bedeutet: Ich muss meine Abstellkammer ausräumen. Dabei sortiere ich gleich mal aus und werfe Dinge, die ich definitiv nicht mehr brauche, weg.